Seit 1991 gibt es ihn mit einer kurzen Unterbrechung: den „Solidaritätszuschlag“. Jetzt hat das Niedersächsische Finanzgericht entschieden, dass der „Soli“ verfassungswidrig sei und öffnet damit kurzzeitig eine Tür für alle diejenigen, die jüngst ihren Steuerbescheid ohne den Zusatz der Vorläufigkeit erhalten haben. Doch Eile ist geboten: Der Einspruch gegen den Steuerbescheid muss innerhalb von 30 Tagen eingelegt werden.

Um allen Betroffenen den Weg zu ihrem Recht zu erleichtern, stellt das Online-Steuerbüro, https://www.steuerberaten.de, jetzt Musterformulare online, die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen den schnellen Einspruch erleichtern. Die Formulare lassen sich jeweils online mit den persönlichen Angaben vervollständigen und der Ausdruck kann dann an das zuständige Finanzamt versendet werden. Keinerlei Registrierung ist dafür notwendig und es werden weder personale Daten erhoben, noch gespeichert.

„Kurz nach dem Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts haben wir anhand der Suchbegriffe sehr viele User bemerkt, die auf unserer Website offensichtlich schnelle Hilfe für ihren Einspruch gegen den Solidaritätszuschlag suchten. Jetzt haben wir sorgfältig ein umfassendes Tool zum bequemen Online-Ausfüllen erarbeitet. Für Einkommen-, Körperschaft- und Kapitalertragsteuer genügt allein die Ergänzung der individuellen Angaben, um die Einsparung auszurechnen“, kommentiert Ralf Müller von Baczko, Gründer und Geschäftsführer der steuerberaten.de Steuerberatungsgesellschaft GmbH.

Über steuerberaten.de:
Steuerberaten.de ist ein Internet-Portal der steuerberaten.de Steuerberatungsgesellschaft mbH und bietet seit Oktober 2008 Privatpersonen, Unternehmen, Vereinen und Gemeinschaften zum einen kostenfreie Hilfsmittel rund um das Thema „Steuern“. Zum anderen übernehmen erfahrene Experten steuerliche und buchhalterische Berechnungen zu günstigen Konditionen. Die Kosten der jeweiligen Steuerberatung können bereits vorab anonym errechnet werden. Die Registrierung ist kostenfrei, dem Nutzer stehen für seine individuellen Steuerfälle nach Auftragserteilung ein fester Steuerberater sowie ein Servicemitarbeiter zur Verfügung.

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1 Kommentar

  • Also eigentlich sollte ja auch ein Vorläufigkeitsvermerk auf den Bescheiden stehen. Dieser fehlt jedoch auf etlichen Bescheiden die ich schon im Dezember bekommen habe.
    Allerdings will ich hier keine Absicht unterstellen, der Mustereinspruch ist ja auch relativ schnell verschickt !

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