Abgeltungssteuer: Bereits mehrere Musterverfahren vor BFH anhängig

Kosten für die Finanzierung einer Vermögensanlage können möglicherweise als Werbungskosten abgesetzt werden.

Zwar erkennen die Finanzämter seit Einführung der Abgeltungssteuer normalerweise keine Werbungskosten im Bereich der Kapitaleinkünfte mehr an. Sparern wird nur noch der sogenannte Sparer-Pauschbetrag zugestanden. Fraglich ist jedoch, ob diese Beschränkung durch den Gesetzgeber rechtmäßig ist. Im vorliegenden Fall hatte...

Abgeltungssteuer: Musterverfahren anhängig!

Möglicherweise muss der Fiskus Werbungskosten bei Kapitaleinkünften berücksichtigen.

Der Gesetzgeber hat die Geltendmachung von Werbungskosten bei Kapitaleinkünften normalerweise im Zuge der Einführung der Abgeltungssteuer ausgeschlossen. Demnach haben Steuerzähler nur die Mögichkeit, im Rahmen der Abgeltungssteuer ihre Freibeträge durch Erteilung von einem Freistellungsauftrag auszuschöpfen. Eventuell kann es sich dennoch...

Sparer können eventuell Werbungskosten bei Abgeltungssteuer absetzen

Anleger sollten aufpassen. Möglicherweis muss das Finanzamt ihre Ausgaben z.B. für ein Aktiendepot als Werbungskosten im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen absetzen. Dies ergibt sich aus einem neuen Urteil des FG Baden-Württemberg.

Die Senkung des ehemaligigen Sparerfreibeitrages auf einen Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro beziehungsweise 1.602 Euro  bei gemeinsam veranlagten Eheleuten hat bei vielen Sparern verständlicherweise für Ärger gesorgt. Dies vor allem auch deshalb, weil das Finanzamt seit dem Veranlagungszeitraum 2009 ...

Abgeltungssteuer und Mietkaution

Muss bei der Aufteilung der Freibeträge für die Abgeltungssteuer auch an die Mietkaution gedacht werden?

Für Mieter reicht es nicht aus, wenn Sie wegen der Abgeltungssteuer nur an die von Ihnen abgeschlossenen Konten denken. Vielmehr sind auch Zinsen abgabepflichtig, die auf einem vom Vermieter angelegten Konto für die Hinterlegung der Kaution anfallen. Dabei spielt es...

Jahressteuergesetz 2009: Verlustverrechnung

Die Verrechnung von Verlusten unter Ehepartnern setzt keine Gemeinschaftskonten voraus.

Zukünftig können negative und positive Kapitalerträge von Ehegatten für sämtliche Konten und Depots bei einem Kreditinstitut verrechnet werden. Es ist nicht erforderlich, dass Gemeinschaftskonten vorliegen. Auch bei Einzelkonten und Einzeldepots findet eine Verrechnung statt, wenn ein gemeinsamer Freistellungsauftrag der Ehegatten...

Abgeltungsteuer und kein Ende

Zum 1. Januar 2009 kommt die Abgeltungsteuer – steuerberaten.de bietet hierzu ein Pdf-Dokument an, dem die Grundzüge der Rechtsänderungen entnommen werden können.

Kein Ende in Sicht - die Abgeltungsteuer wirft für den Steuerbürger immer wieder neue Fragen auf: Wie funktioniert die Abgeltungsteuer als Quellensteuer? Was tun, wenn man Verluste aus Vorjahren hat? Wie kann man die pauschale Abgeltungsteuer vermeiden, wenn ansonsten keine...

Abgeltungsteuer, Teilveranlagung, Günstigerprüfung

Ein Wegweiser durch den Dschungel – Die Abgeltungsteuer kommt 2009 – Was hat der Steuerbürger zu beachten?

Sie kommt: die Abgeltungsteuer. Für den Steuerbürger bedeutet das, die Steuererhebung für Kapitalerträge findet ab 1. Januar 2009 an der Quelle statt. Er muss seine Kapitalerträge in der Regel nicht gesondert in der Steuererklärung aufführen. Eine Vereinfachung - aber nur auf...

Die Abgeltungsteuer und ihre Ausnahmen

Durch die Einführung der Abgeltungsteuer zum 1. Januar 2009 werden Kapitalerträge pauschal mit 25 % besteuert - unabhängig vom persönlichen Steuersatz - hierzu gibt es Ausnahmen

Der Abgeltungssteuer unterliegen grundsätzlich nur private Kapitalerträge. Vor allem Kapitalerträge aus Wertpapieren bzw. Erträge aus deren Veräußerung werden unmittelbar an der Quelle besteuert. Die Bank behält die Pauschalsteuer ein und führt sie ab, sofern die Erträge oberhalb der erteilten Freistellungsaufträge...

Die Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2009

Abgeltungsteuer für Anfänger

Der Gesetzgeber wollte die Besteuerung von Kapitalerträgen vereinfachen und hat eine Reform für 2009 beschlossen - doch für den Steuerbürger bleibt einfach vieles kompliziert. Bis zum 31.12.2008 hat jeder Steuerpflichtige seine Kapitalerträge, sofern sie die Freibeträge überschreiten, in seiner Steuererklärung...