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Fastfood-Abgabe

Donnerstag, den 12. März 2009 (Harald Büring)

Sollen die Bürger bei dem Kauf von „ungesunden“ Dingen wie Alkohol, Tabak und auch Fastfood zu einer Gesundheitsabgabe herangezogen werden?

© Sonja Mann - Fotolia.com

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Angesichts der immer klammeren Kassen im Gesundheitswesen kommen –gerade vor dem Hintergrund der Einführung der Gesundheitsfonds- manche Organisationen auf die kuriosesten Ideen, wie man sich neue Einnahmequellen erschließen kann. Die Ärztekammer Berlin fordert die Heranziehung zu einer „Gesundheitsabgabe“ für den Erwerb von „gesundheitsschädlichen Substanzen“. Darunter fallen ihrer Ansicht nach „Dinge, die krank machen“, wie etwa Alkohol, Tabak und Fastfood.

Ob es da nicht andere Mittel gegen den ungesunden Lebenswandel vieler Menschen in Bezug auf Fastfood gibt? Vielleicht sollte man ja mal auf die Ursachen näher eingehen. Darüber hinaus ist im Einzelfall auch nicht immer klar, welche „Substanzen“ wirklich gesundheitsschädlich sind. Was fällt z.B. alles unter Fastfood?

Näheres finden Sie im Internetauftritt der Ärztekammer Berlin in einer Pressemitteilung vom 07.01.2009.


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